Comments on 'Ausländer in Deutschland (Teil 1/3) * TV Doku / Reportage *' |
- lol das gelaber am anfang ist der intro zu "ausländer" von
alpa gun^^
- Solange die Deutschen nicht kapieren das niemand was von
ihrem Rassenkampf hören will werden sie immer mehr in Schwierigkeiten verstrickt.
- wird nochmal Böse enden ... für ein Nazivolk.falls sie es
sind.
- Das ist zwar das Land der Deutschen stimmt ist ihr
Recht.Aber mein Recht ist auf dem ganzen Planeten und Nazis kotzen mich an.
- Man sollte sich vergegenwärtigen, dass die Bezeichnung
Gastarbeiter impliziert, dass man eben nur Gast ist. Ihr wurdet bezahlt für eure Tätigkeit und wart nur temporär erwünscht. Respektiert dies bitte und reist nun in eure Heimat zurück.
- scheiss nazis sind selber die kleinste minderheit und machen
eine andere an und wudnern sich wenn sie immer im abseits sind voll idioten
- @3Dcomps
Die hassen solche Drecksrassisten wie dich
mindestens doppelt so sehr....
- @TheFemerling
denkst du die lieben dich du depp :-)
- Die weit verbreitete Auffassung, es gab keine Arbeitslose
während des Wirtschaftswunders ist falsch. Zu Beginn der 1960er, als die Einwandererwelle boomte, gab es ca. 1.000.000 Arbeitslose in Deutschland. Nun kamen die Einwanderer aber um in der Schwerindustrie und Massenproduktion zu arbeiten; das heisst also: sie tätigten die "Drecksarbeit". Das implementiert folgende Schlussfolgerung: Seid den Gastarbeitern dankbar. Sie haben für unseren Wohlstand ihr Schweiss und Blut geopfert.
- euer Hartz4 ist gut gedacht, aber es wird von viel zuvielen
Deutschen und Ausländern ausgenutzt - gestern bei RTL Extra war wieder ein typisches Beispiel !
zum Kotzen -aber die andere Seite ist: wenn er arbeiten gehen würde verdient er nur geschlagene 22 € mehr ! das ist doch eine Verarsche für alle !!???!!!????
- ja meistens sind es asoziale deutsche familien die vom staat
leben und nur am saufen sind. traurig traurig was ist nur aus deutschland geworden und aus den deutschen ..früher noch arbeiter fleißig und pünktlich heute fussball und saufen und vom staat leben man man .
- was denn für deutsches Essen ? Currywurst ? Pommes ?
- haha alpa gun hat sein text von hier was ein klauer
- Frueher sagte man uns: "Sind Gastarbeiter, die gehen nach
der Arbeit wieder nach Hause".
Dann: "Das es zu viele gibt ist nur eine optische Illusion und ein Vorurteil".
Danach: "Ja. Es gibt viele. Aber das ist gut! Multikulti etc".
Heute sinds Mitbuerger und "es war ja schon immer so".
Ich glaube nicht das es besser wird. Und es interessiert Asoziale auch nicht, ob man sie will oder nicht - wird nochmal boese enden ...
- Bis auf wenige Spinner haben wenige Deutsche was gegen
Auslaender.
Allerdings haben wir verstaendlicherweise etwas gegen asoziale Auslaender. Also Abschaum, die man selbst im eigenen Land nicht haben will.
Uns versucht man diese Gestalten als "Mitbuerger" zu verkaufen. Ekelhaft!
Wir haben mit unseren eigenen Asis schon genug Aerger - hat jemand einen Vertrag unterschrieben wo steht: "Buergern den Abfall Asiens / Europas ein - in unbegrenzter Menge"?
- @ TheFemerling, geht mir genau vor2C vor allem der letzte
punkt!
- Naja also Ich fahre ein Deutsches Auto, Esse nie beim
Italiener oder Türken, und ich haSSe Ausländer, Ja ihr kotzt mich an Leute...
- gute doku
- hihi... wow du hast wohl rhetorik studiert bei der
schlagfertigkeit.
touché, kann ich da nur sagen. touché!
rechtschreibung ist trotzdem nicht deine stärke!
- bist wohl schwul
- ^^
schreibt sich aber "kanake".
kannst wohl kein deutsch,
wie?
- @M60B4008 ja man.... alles klar bei dir
- @zalimhamed tamam mein kleiner falaffelkopp.
- hagenbeck das waren noch zeiten. :)
- Deutschland hat sich halt nach dem 2.Weltkrieg Komplexe
einreden lassen.
Deswegen haben die auch alles was 2 Beine hat hier reingelassen. Und die 1 Generation hat noch gearbeitet aber die heutige hat meist blos ne große Fresse und arbeitet oft garnix
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Description: (more)Wir essen beim »Italiener«, kaufen beim »Türken«, fahren japanische Autos, trinken Tee aus Indien und reisen in die ganze Welt. Diese Offenheit schlägt aber häufig in Reserviertheit und Verkrampfung
(less)Wir essen beim »Italiener«, kaufen beim »Türken«, fahren japanische Autos, trinken Tee aus Indien und reisen in die ganze Welt. Diese Offenheit schlägt aber häufig in Reserviertheit und Verkrampfung um, wenn wir ausländischen Mitbürgern in Deutschland begegnen. Es gibt Kontaktprobleme, manchmal sogar Berührungsängste. Sie haben zugenommen, seit in den 80er und 90er Jahren die Arbeit knapp geworden ist. Die Vorbehalte gegenüber den ausländischen Mitbürgern wachsen. Ihre Integration droht zu scheitern.
Vor 100 Jahren sind es zunächst die sog. »Ruhrpolen«, die in Deutschland arbeiten. Rund eine halbe Million schuftet im Bergbau.
Als die Nazis an die Macht kommen, holen sie so viele Ausländer ins Land wie nie zuvor und nie danach -- fast acht Millionen bis zum Ende des Krieges. Italiener erbauen Wolfsburg und die Volkswagenwerke, und nach Kriegsbeginn rekrutiert das Deutsche Reich Arbeitskräfte aus den besetzten Gebieten wie Polen und Frankreich. Millionen russische Kriegsgefangene müssen Zwangsarbeit verrichten -- ihre durchschnittliche Überlebensdauer beträgt drei Monate.
15 Jahre nach Kriegsende, als in Westdeutschland die Wirtschaft boomt, reichen die eigenen Arbeitskräfte nicht mehr aus: Seit 1961 gehen die Zahlen der ausländischen Arbeiter, zunächst hauptsächlich Italiener und Portugiesen, in die Millionen. Sie übernehmen schmutzige, harte und schlecht bezahlte Arbeiten.
In der DDR sind es vor allem Vietnamesen, die im Zuge »angewandter Entwicklungshilfe« für kurze Zeit dort arbeiten und 20 Jahre später als »Vertragsarbeiter« kommen.
In der Bundesrepublik leben die meisten Ausländer anfangs in Sammelunterkünften. Die, die länger bleiben, ziehen aber bald in eigene Wohnungen und holen ihre Familien nach. Die Anpassungsprobleme, die dabei entstehen, werden in der Folge »Abgrenzungen -- Ausländer in Deutschland« von Betroffenen und Experten wie Günter Wallraff, Autor des Buches »Ganz unten«, zur Sprache gebracht.
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