Comments on 'Ausländer in Deutschland (Teil 2/3) * TV Doku / Reportage *' |
- omg! beschissener assi!
- nie nie die größte Abschaum sind die NAZIS,
- Die Türken sind der größte Abschaum der Welt!!
- @Verfassungsschutzer was denn "reinblütig"? Ich habe einmal
gelesen, dass der genetische Unterschied zu einem Schwarzafrikaner nicht größer sein muss als der zu einem einheimischen Nachbarn.
Was bedeutet also reinblütig?
- Bald werden wir mit günstigen Gentests erfahren wieviele
der deutschen Reinblütig sind. 20 % ? 30% ?
- ahhat einer dem Willen mich von meiner dauer einsamkeit zu
retten
- deustche zeigen halt gerne mit finger auf andere und shcauen
ungern in den spiegel aber mir scheissegal wie diese wixxer alles rumdrehen am ende sind sie es die scheisse sind und nciht wir xDD
- Zum Thema "Ausländer haben Deutschland wie aufgebaut"
*kopfschüttel*
- das is wahr aber genau deswegen sollten sie sich um so mehr
benehmen und sich anstrengen und net alles zusammenklopfen und ein auf dicke hose machen, es sollte jeder stolz drauf sein einen ausländer als freund zu haben und keine angs vor denen wie es heute ist
- und jetz überleg mal warum das so ist: glaubst du, dass
ausländer böse geboren werden oder in ihrer kultur "gewalt, betrug etc" als positiv bewertet werden?? das ist ganz bestimmt nicht so und die statistik kommt doch nur zustande, weil es in deutschland und leider sogar in berlin immer noch zu viele idioten gibt, die ausländer nicht als vollwertig anerkennen und sie somit in eine situation gebracht werden, in der viele keine andere alternative haben!
- Oho da ist ja mal ein ganz schön schlaues Stück
Abflussdreck was sich mal aus dem Abwasserloch rauswagt....die Wahrheit tut weh, oder ? Das Leute wie Du nirgendwo auf der Welt gern gesehen werden, dass Deine Eltern eigentlich sterilisiert werden müssten ist ja jedem klar, das man Leute wie Dich und deinesgleichen in Gullis werfen müsste und ihn täglich ne Ananas in den Arsch stecken müsste ist auch klar...aber wahrscheinlich steckt bei Dir schon Mama´s Kopf drin...F..k off
- Tja Mister ich gucke Lady Gaga an und hol mir dabei einen
runter... 1. da die meisten Migranten in Metropolen zu finden sind und nicht auf dem Lande wohnen kann ich wohl besser das Thema beurteilen als Du. 2. da gerade (gestern) für Berlin wieder die neusten Statistiken rausgekommen sind und die Migranten bei allen Problemen (Gewalt, Betrug etc,) an Platz 1 stehen kann ich nur sagen, dass Du von tuten un blasen keine Ahnung hast...
- gleiches gilt für dich, würdest du meinen text zuendelesen
und verstehen, müsstest du dich nicht wiederholen.
deine differenzierung zwischen 'ausländer x' und 'ausländer y' ist im übrigen unlogisch, entweder ist und bleibt man 'ausländer x', oder man wandert ein und ist damit deutscher (zumindest wenn man sich auch entsprechend verhält). 'ausländer y' gibt es daher nicht, jeder der diesen sehen will, denkt in rassistischen paradigmen.
- Das ist die typische Doppelmoral von sovielen geistig
Geforderten in Deutschland, die sich dann allen Ernstes auch noch einreden, für das Gute und gegen die Masse zu kämpfen. Keines von Beidem ist der Fall, Mister verallgemeinernder Katholikendenunziant. ;)
- Was du sagen wolltest, war mir durchaus bewusst. Dass
zwischen dem und dem, was du gesagt hast, ein Unterschied besteht, war dir aber anscheinend nicht bewusst.
An dir sieht man übrigens sehr schön die Mentalität von islamophilen "Gutmenschen": Laut dir sind KATHOLIKEN genauso faschistisch wie RADIKALE IslamISTEN (Ungleich Moslems). Wenn es also um Moslems geht, differenzierst du gleich zweifach, während du kein Problem damit hast, Katholiken als faschistisch darzustellen.
- Und interessant, dass du mir nicht sagst, welche Konfession
du hast. Daraus schließe ich folgendes:
Du BIST katholisch und weißt selber GANZ GENAU, dass die nicht weniger Faschistisch sind, als die radikalen Islamisten...
- "Berlin ist nicht Deutschland" heißt nicht, dass Berlin
nicht in Deutschland liegt (Sonst hätte ich geschrieben Berlin liegt nicht in DE), sonder das Deutschland "ein bisschen" mehr ist, als Berlin. Nur weil es in Berlin eskaliert, heißt nicht, dass es in ganz DE so ist.
PS: Wer Tippfehler korrigiert, dem sind eigentlich nur die Argumente ausgegangen....
- Wobei Deutschland ein Paradies wäre, wenn Letzeres das
einzige Problem mit Türken/Arabern hier wäre. Das nur nebenbei.
- Wenn du immer mit Irrationalität auf Argumente, die
stärker als die deinigen sind, reagierst, wirst du in deinem Leben aber nicht mehr viel Spaß haben. Ich habe kein Interesse daran, nach Russland zu ziehen. Aber nur um deinen kindischen, farbenblinden Geist zu beruhigen: Würde ein Deutscher nach Russland ziehen und könnte nach auch nur ein paar Jahren nicht praktisch fehlerfrei Russisch, dann würde ich ihn genauso angreifen, wie ich es mit Türken/Arabern in Deutschland tue.
- Gut.
Pack deine Sachen, zieh nach Russland. In 49 Jahren
besuche ich dich und WEHE!!! du sprichst nicht PERFEKT russisch.... (Idiot!)
- Du scheinst etwas Aufholbedarf zu haben, was Verständnis
bezüglich des Begriffes "Representativität" angeht. Wie gut die türkischen Untermieter deiner Nachbarn Deutsch reden, hat nämlich keine Relevanz. Dass Türken/Araber in Deutschland - und übrigens in fast jedem anderen Land der Welt, ausser ihren eigenen - verglichen mit allen anderen Ausländergruppen (NICHT verglichen mit Deutschen) VIEL schlechter Deutsch reden, ist eine statistische bewiesene Tatsache, die Relevanz nicht entbehrt.
- Es gibt genug Deutsche die genauso reden. Die türkischen
Untermieter meiner Nachbarn reden VIEL besseres Deutsch, als meine Zivikollegen. A propos: Die russischstämmigen Schwestern in dem Krankenhaus sprechen auch wesentlich besseres Deutsch, als die meisten deutschstämmigen Jahrespraktikantinnen...
Denkt mal drüber nach....
- Das werde ich dir nicht sagen. Übrigens: Für jemanden, der
darum bittet, nicht beleidigt zu werden, bedarf deine Wortwahl aber auch einer gewissen Überarbeitung. Dass "Berlin nicht Deutschland ist" meintest selbst du zwar hoffentlich nicht ernst, aber solange deine eingebauten Rechtschreibfehler nicht eine bewusste Parodie sind, solltest du dich mit so starken thesen vielleicht ein wenig zurückhalten.
- Weil es (Wie oben schon erwähnt - Du solltest einen
Kommentar, auf den du antwortest von ganz vorne bis ganz hinten durchlesen UND verstehen) einfach viel bequemer ist, alle Ausländer in einen Topf zu schmeißen, spart man sich zwei schwierige Akte mit:
1. Man muss nicht selbstständig denken, was den meisten viel zu anstrengend wäre.
2. Man spart sich dadurch selbstverständlich auch den noch wesentlich anstrengenderen Part, nämlich gegen dummes Mainstreamgeblöke seine Meinung zu setzen.
- Belin ist nicht Deutschland, du überhebliches
Hauptstadtkind. Das es in Metropolen schneller zu Eskalationen kommt ist schon immer so gewesen, wenn du bei dem Thema "Stadtbildung und Stadtkulturen" in Erdkunde mal aufgepasst hättest...
Ich muss bei dieser Diskussion shouter333 Recht geben. Die einzigen Arschlöcher, die mich bisher dumm angemacht haben, sind alle Deutsche gewesen.
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Description: (more)Wir essen beim »Italiener«, kaufen beim »Türken«, fahren japanische Autos, trinken Tee aus Indien und reisen in die ganze Welt. Diese Offenheit schlägt aber häufig in Reserviertheit und Verkrampfung
(less)Wir essen beim »Italiener«, kaufen beim »Türken«, fahren japanische Autos, trinken Tee aus Indien und reisen in die ganze Welt. Diese Offenheit schlägt aber häufig in Reserviertheit und Verkrampfung um, wenn wir ausländischen Mitbürgern in Deutschland begegnen. Es gibt Kontaktprobleme, manchmal sogar Berührungsängste. Sie haben zugenommen, seit in den 80er und 90er Jahren die Arbeit knapp geworden ist. Die Vorbehalte gegenüber den ausländischen Mitbürgern wachsen. Ihre Integration droht zu scheitern.
Vor 100 Jahren sind es zunächst die sog. »Ruhrpolen«, die in Deutschland arbeiten. Rund eine halbe Million schuftet im Bergbau.
Als die Nazis an die Macht kommen, holen sie so viele Ausländer ins Land wie nie zuvor und nie danach -- fast acht Millionen bis zum Ende des Krieges. Italiener erbauen Wolfsburg und die Volkswagenwerke, und nach Kriegsbeginn rekrutiert das Deutsche Reich Arbeitskräfte aus den besetzten Gebieten wie Polen und Frankreich. Millionen russische Kriegsgefangene müssen Zwangsarbeit verrichten -- ihre durchschnittliche Überlebensdauer beträgt drei Monate.
15 Jahre nach Kriegsende, als in Westdeutschland die Wirtschaft boomt, reichen die eigenen Arbeitskräfte nicht mehr aus: Seit 1961 gehen die Zahlen der ausländischen Arbeiter, zunächst hauptsächlich Italiener und Portugiesen, in die Millionen. Sie übernehmen schmutzige, harte und schlecht bezahlte Arbeiten.
In der DDR sind es vor allem Vietnamesen, die im Zuge »angewandter Entwicklungshilfe« für kurze Zeit dort arbeiten und 20 Jahre später als »Vertragsarbeiter« kommen.
In der Bundesrepublik leben die meisten Ausländer anfangs in Sammelunterkünften. Die, die länger bleiben, ziehen aber bald in eigene Wohnungen und holen ihre Familien nach. Die Anpassungsprobleme, die dabei entstehen, werden in der Folge »Abgrenzungen -- Ausländer in Deutschland« von Betroffenen und Experten wie Günter Wallraff, Autor des Buches »Ganz unten«, zur Sprache gebracht.
Phoenix Dokumentation
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